Vitalpilze

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Matcha Tee Du liest Vitalpilze 15 Minuten

Vitalpilze sind Pilze, denen besonders positive Eigenschaften für die Gesundheit nachgesagt werden. Das Prädikat „Vitalpilz“ tragen etwa 20 Pilze, von denen jeder einzigartig ist. 

Sie werden immer mehr in Nahrungsergänzungsmitteln und funktionellen Getränken, z.B. Mushroom Coffee, Mushroom Cacao oder Mushroom Matcha geschätzt, weil sie sich gut mit anderen Naturstoffen ergänzen und verstärken. 

Interessant ist zu beachten, dass es sich bei Vitalpilzen nicht um einen neuartigen Trend handelt, sondern um altbewährte Naturmittel, die schon lange eingesetzt werden und mit modernen wissenschaftlichen Studien untermauert werden. Es ist damit zu rechnen, dass Vitalpilze für längere Zeit im Bewusstsein bleiben und mit ihren Vorteilen unseren Alltag bereichern.

Zu den bekanntesten gehören Reishi, Cordyceps und Chaga, doch auch Speisepilze wie Shiitake, Austernpilz und Mandelpilz gelten als Vitalpilze.

In diesem Beitrag möchten wir Dir einen Überblick über die Vitalpilze, ihre Vorteile und bekannte Vertreter geben.


Was sind Vitalpilze?

Während es mehrere hundert essbare Pilze auf dem Planeten gibt, tragen nur wenige das Prädikat „Vitalpilz“. Es gibt dazu keine allgemeingültige Definition, und doch haben sich Forscher (die sie gerne als „medicinal mushrooms“  bezeichnen) und Experten weltweit auf diesen Begriff und auf Pilze, die ihn verdienen, geeinigt.

Vitalpilze werden im Allgemeinen für ihre stärkenden Eigenschaften rund um das Immunsystem, die Verdauung und Entgiftung geschätzt. Doch jeder von ihnen enthält einzigartige Inhaltsstoffe – und damit Anwendungsgebiete, die sonst kein anderer Pilz hat. 

Diese sind in der Wissenschaft und in naturheilkundlichen Abhandlungen wie dem Bencao Gangmu gut beschrieben.

Vitalpilze wurden nie roh verzehrt, sondern als Extrakt – ein Erhitzen gehört dazu, um die Pilz-Zelle aufzubrechen und die wertvollen Inhaltsstoffe zu lösen. Roh verzehrt, kann unser Verdauungsapparat die Pilz-Zelle nicht aufbrechen, nach einer Extraktion ist der Pilz hingegen „vorverdaut“. Ob im Kochtopf, in der Pfanne, als Tee, Sud, in Eintöpfen oder einer alkoholischen Tinktur – das unterscheidet sich je nach Pilz und Anwender.

Bei uns werden Vitalpilze zumeist als Extrakt, also bereits „vorverdaut“ und nur mit den wertvollsten Inhaltsstoffen aufkonzentriert, eingenommen. Zwar gibt es Behauptungen, dass ein Extrakt nicht so potent ist wie ein reines Pulver aus Vitalpilzen, doch die Praxis und die wissenschaftlichen Studien zeichnen das Bild, dass Extrakte die höchste Potenz besitzen. 


Die Geschichte der Vitalpilze

Interessant ist, dass in jeder Naturheilkunde weltweit, von der traditionellen europäischen Medizin, über das Ayurveda, die japanische und sibirische bis hin zur traditionellen chinesischen Medizin, auch Vitalpilze immer eine zentrale Rolle spielen.

So schreibt bereits der bekannte Schweizer Renaissance-Arzt Paracelsus über Vitalpilze wie das Judasohr und seine Eigenschaften, und die historischen Dokumente reichen weit zurück, bis in das Altertum. So trug die Gletschermumie Ötzi zu Lebzeiten Exemplare des Birkenporlings und des Zunderschwamms bei sich – zur selben Zeit etwa tauchten in China (um 2.000-2.500 v.Chr.) erstmals Steintafeln mit dem Reishi auf.


Welche Vitalpilze gibt es?

Von einigen der bekanntesten Vitalpilze hast Du sicher schon einmal gehört. Diese werden am häufigsten beschrieben und finden am häufigsten Anwendung:

  • Reishi (Ganoderma lucidum)
      • Löwenmähne (Hericium erinaceus)
      • Chaga (Inonotus obliquus)
      • Cordyceps (Cordyceps sinensis)
  • Mandelpilz (Agaricus blazei Murrill)
    • Shiitake (Lentinula edodes)
    • Maitake (Grifola frondosa)
    • Schopftintling (Coprinus comatus)
    • Austernpilz (Pleurotus ostreatus)
    • Judasohr (Auricularia polytricha)
    • Birkenporling (Fomitopsis betulina)
    • Zunderschwamm (Fomes fomitarius) 

    Weitere bekannte Vitalpilze umfassen Enoki, Schmetterlingstramete, Kräuterseitling und den Heilfeuerschwamm.


    Vitalpilze – Die wertvollsten im Überblick

    Mehr Speisepilze in die Ernährung einbauen ist eine gute Idee und viele Vitalpilz-Experten setzen sich nicht nur dafür ein, Gemüse täglich auf unserem Teller zu sehen, sondern auch Vitalpilze.

    Doch seien wir ehrlich: es gibt einige Pilze, die eignen sich einfach nicht als Speisepilze, doch konnten in wissenschaftlichen Studien mit starken Vorteilen punkten. Dazu gehören Reishi, Cordyceps und Chaga – die Löwenmähne auch und sie ist ein exzellenter Speisepilz, jedoch schwer zu bekommen und teuer – wohingegen Extrakte sich im Vergleich mehr anbieten.

    Jedem Vitalpilz werden Vorteile hinsichtlich Immunsystem, Entgiftung und Verdauung nachgesagt – doch mit welchen einzigartigen Eigenschaften können Reishi, Cordyceps, Chaga und Löwenmähne punkten? Diese sehen wir uns genauer an:


    Reishi

    Der Reishi wird in China auch Ling Zhi (= Ling Chi, der Pilz für die Lebenskraft) und hierzulande „Glänzender Lackporling“ genannt. Er gilt auch als „König der Vitalpilze“, da seine Vorteile sehr vielseitig sind.

    In einer der Grundwerke der chinesischen Medizin, dem Bencao Gangmu, wird er als Panaceum bezeichnet, als Mittel bei vielerlei Beschwerden. 

    Er wird von Anwendern zur Förderung von Regeneration und Schlaf, zur Linderung von Entzündungen und Stress, zur Stärkung der Immunabwehr und für mehr innere Balance geschätzt. Beliebt sind Kombinationen mit Kakao und Ashwagandha.

    Seine Inhaltsstoffe umfassen neben ß-Glukanen die Klasse der Triterpene, die mit ätherischen Ölen verglichen werden können. Aktuell sind im Reishi über 120 verschiedene Triterpene bekannt, fast jede Woche kommen neue hinzu – sie sind für die Bitternote des Reishi verantwortlich, könnten aber auch die Verdauung und die Magen-Darm-Gesundheit fördern.


    Chaga

    Der Chaga ist mehr aus der sibirischen Volksheilkunde bekannt – was nicht verwundert, ist dieser Vitalpilz doch auf alten Birken in der nördlichen Polarregion zu finden. Dort befällt er alte, geschwächte Birken und bildet im Laufe von 10-20 Jahren sogenannte Knollen, die wir als „Chaga“ kennen. 

    In Sibirien gilt der Chaga aufgrund seines hohen Melanin-Gehalts als förderlich für die Haut – Melanin ist der Stoff, der uns Menschen braun werden lässt, wenn wir uns der Sonne aussetzen. So, wie Melanin bei uns ein natürlicher Sonnenschutz und starkes Antioxidans ist, macht der Stoff auch den Chaga-Pilz robuster. 

    Indem der Chaga-Pilz konsumiert wird (z.B. als Tee, Sud oder Extrakt), werden die Melanine in hoher Konzentration aufgenommen.

    Weitere Vorteile dieser Melanine umfassen den Blutfluss, Blutdruck, Blutzucker und Antioxidation, denn Melanine sind sehr starke Radikalfänger und können oxidativen Stress im Körper lindern.


    Cordyceps

    Der Cordyceps, auch „chinesischer Raupenpilz“ genannt, fühlt sich eigentlich in den Hochebenen des Himalayas wohl. Dort befällt er Raupen einer bestimmten Schmetterlingsart. Diese vergraben sich anschließend in der Erde und sind nicht mehr zu sehen – bis der Fruchtkörper des Pilzes aus dem Raupenkörper zum Vorschein kommt und aus der Erde ragt.

    Yak-Hirten beobachten, dass ihre Yaks, sobald sie diese Pilze aßen, deutlich energetisierter, vitaler und „paarungsfreudiger“ waren. Sie probierten die Pilze selbst, und spürten die Wirkung.

    Heute wissen wir zum Glück, wie der Cordyceps im Labor, vegan und ohne Raupen, gezüchtet werden kann und dabei dieselbe Potenz aufweist.

    Er gilt als starkes Tonikum für Leber und Niere, fördert die gesunde Aktivität von Schilddrüse, Nebennieren und Geschlechtsorgane, lindert Heißhunger und gilt allgemein als energetisierend und anregend. Deswegen sollte er nicht abends, sondern eher zu Beginn des Tages genommen werden.


    Löwenmähne

    Die Löwenmähne ist schon optisch etwas Besonderes und ein absoluter Hingucker. Andere Bezeichnungen sind Pom-Pom-Blanc (weißer Pom-Pom) und Affenkopfpilz. 

    Seine wichtigsten Inhaltsstoffe sind aus der Klasse der Erinacine und Hericenone. In Studien konnten diese Stoffe eine Förderung der Magen-Darm-Gesundheit zeigen, von einem robusteren Magen, über eine stabilere Darmwand bis zu einer ausgeglicheneren Darmflora. 

    Doch auch im Nervensystem scheinen diese Stoffe zu wirken und werden zur Förderung der Stimmung, der Konzentration und zur Regeneration und zum Wachstum von Nervenzellen (über den Nervenwachstumsfaktor BDNF) verwendet. 


    Vitalpilze für das Immunsystem

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, von Vitalpilzen zu profitieren. Studien und die Praxis weisen auf die Kombination des Reishi mit Chaga oder Cordyceps für eine Unterstützung der Immunkompetenz hin. 

    Immunkompetenz bedeutet, das Immunsystem wird in seiner Funktion gestärkt, den Körper vor Krankheitserregern zu schützen, doch auch die Regeneration und Linderung von Entzündungen ist Aufgabe des Immunsystems – und, angemessen auf harmlose Stoffe zu reagieren, die zu Allergien und Heuschnupfen führen können.


    Vitalpilze für die Stimmung

    Für die Stimmung werden Vitalpilze ebenfalls geschätzt: Während der Cordyceps als anregend und stimulierend gilt, ist der Reishi im Bereich Entspannung und Stresslinderung anzusiedeln, während die Löwenmähne nicht nur für gute Stimmung sorgt, sondern auch die Konzentration und das Lernen fördert.


    Vitalpilze für den Schlaf

    Reishi scheint den Vagus-Nerv zu aktivieren und damit die Entspannung zu fördern – das ist abends von Vorteil, damit der Körper die Gelegenheit bekommt, das Schlafhormon Melatonin zu bilden und gut zu schlafen. Die Kombination mit Löwenmähne oder Chaga bietet sich hier an.

    Chaga scheint ebenfalls einen gesunden Schlaf zu fördern, ein genauer Mechanismus ist dafür jedoch nicht bekannt. 


    Vitalpilze für die Entgiftung

    Streng genommen fördern alle Vitalpilze aufgrund ihrer Bitternote die Entgiftung. Doch Reishi und Cordyceps stechen hier besonders hervor und zahlreiche Studien legen eine Unterstützung der Leber, Niere und Darmgesundheit nahe.


    Vitalpilze für den Darm

    Eine beliebte Kombination für den Magen-Darm-Trakt sind der Reishi und die Löwenmähne. Beide könnten Entzündungen lindern und die Regeneration fördern – das gilt für den Magen, die Darmwand und eine Fehlbesiedlung (Dysbiose). 


    Vitalpilze und Adaptogene – Das „Dreamteam“ schlechthin

    Vitalpilze werden häufig mit anderen Adaptogenen kombiniert, um eine Synergie (Unterstützung und Verstärkung) zu erreichen. 

    Eine gute Kombination scheint Reishi, Ashwagandha und Kakao zu sein für eine innere Balance, Entspannung und gleichzeitige Stärkung.

    Wer die Wachmacher-Qualitäten von Kaffee unterstützen möchte, kann ihm Cordyceps und Löwenmähne zugeben – dies führt zu einer ausgleichenden und konzentrationsfördernden Wirkung.

    Cordyceps und Chaga können in einen wohltuenden Grüntee oder Matcha-Tee eingerührt werden. Dies ist besonders bei Tätigkeiten zu empfehlen, die einen langanhaltenden „Flow“ und logisches Denken fördern soll, ohne zu tief „im Tunnel“ zu sein, wie es bei Kaffee bekannt ist. 

    Es gibt sicherlich noch weitere Anwendungsgebiete und Kombinations-Möglichkeiten – hier scheint jeder mit der Zeit andere Favoriten zu entwickeln. Welche sind Deine?


    Vitalpilze kaufen – Daran erkennst Du ein gutes Präparat

    Wer Vitalpilze kaufen möchte, sollte auf Qualität und Transparenz achten. Denn eine im Nature-Magazin veröffentlichte Studie (Wu et al., 2017) zeigte gravierende Mängel im Vitalpilz-Sektor: nur 5 von 22 getesteten Reishi-Produkten enthielten nennenswerte Mengen Reishi. 

    Dies kann auf Vitalpilz-Produkte im Allgemeinen übertragen werden und muss kein Grund zur Sorge sein: 

    Wichtig ist, wenn Du weißt, wo Du sie kaufst. Ist es ein namenloser Hersteller oder ein valides Unternehmen, das hinter den Produkten steht? Ist es ein Extrakt oder ein Pulver? Wurde es auf Reinheit und Inhaltsstoff-Gehalt überprüft? Liegt es in nennenswerten Dosierungen (> 300 mg) vor?

    Beliebt sind Kombinationen aus Vitalpilz-Extrakten mit Adaptogenen in funktionellen Getränken. Beliebt sind unter anderem diese drei Produkte, welche Du bei uns findest:

    • Mushroom Cacao+: Cremiger Kakao mit Kokosprotein, Reishi und Ashwagandha-Extrakt für Entspannung und innere Balance
    • Mushroom Matcha+: Cremiger Matcha mit der vollen Ladung Chlorphyll und Flavanole, zusammen mit Cordyceps und Chaga. Ein natürlicher Wachmacher und Flow-Bringer
    • Mushroom Coffee+: Eine erstklassige Arabica- und Robusta-Mischung mit Chaga und Löwenmähne – für das gewisse Extra an Energie und Fokus 

    Vitalpilze – Die kleinen Helfer im Alltag

    Vitalpilze können Dir auf vielerlei Weise dabei helfen, energetischer und vitaler durch Deinen Alltag zu kommen. Neben der Unterstützung von Immunsystem, Entgiftung und Darmgesundheit, können sie je nach Pilz, auch Deine hormonelle Balance fördern, Stress lindern, Energie und Hormone steigern und die Konzentration und Fokus erhöhen. 

    Die bekanntesten Vitalpilze mit zugleich der höchsten Evidenz an wissenschaftlichen Studien, sind Reishi, Chaga, Cordyceps und Löwenmähne.

    Beliebt sind Vitalpilze in Kombination mit anderen Adaptogenen in Extrakten oder funktionellen Getränken, z.B. Kaffee oder Tee.


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    Studienverzeichnis: 


    Allgemein

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    Reishi:

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    Chaga: 

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    Löwenmähne:

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