Matcha Tee

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Ashwagandha Du liest Matcha Tee 13 Minuten Weiter Vitalpilze

Matcha Tee – Wie gut ist er wirklich? 


Matcha Tee ist ein speziell angebauter, verarbeiteter und zubereiteter Grüntee, der in Japan in Teezeremonien bekannt ist. In den letzten 10 Jahren ist er auch hierzulande bekannter geworden und wird von vielen als Teegetränk geschätzt. Auch in funktionellen Mischungen findet er immer häufiger Anwendung, z.B. mit Chaga und Cordyceps, zur Unterstützung der Konzentration. Er wird auch als „Superfood“ bezeichnet – doch wie super ist Matcha Tee wirklich? 

Wie wird er angebaut, zubereitet und welche gesundheitlichen Vorteile sind aus Studien bekannt? 

In diesem Beitrag möchten wir dir einen Überblick geben, damit du dir von Matcha selbst eine Meinung bilden kannst – denn nicht alles, was als „Superfood“ bezeichnet wird, ist auch wirklich super. Wie ist es bei Matcha? Sei gespannt!


Was ist Matcha Tee?

„Matcha“ wird ein spezieller Tee in Japan mit einer speziellen Zubereitungsart genannt. Er unterscheidet sich von traditionellem Grüntee in mehreren Punkten:

  • Die Teesträucher werden etwa vier Wochen vor der Ernte abgedeckt, so dass nur noch maximal 5 % des Sonnenlichts auf den Strauch gelangt.
  • Nach der Ernte werden die Teeblätter gedämpft und getrocknet.
  • Der getrocknete Tee wird anschließend unter speziellen Steinwalzen zu feinem Pulver vermahlen, das intensiv grün ist.
  • Das Pulver kann in warmem oder heißem Wasser, oder sogar in heißer Milch oder Nussmilch verrührt und getrunken werden. Er muss nicht „ziehen“ und ist sofort verzehrbereit.

Herkömmlicher Grüntee würde einfach geerntet und getrocknet – Matcha ist etwas Besonderes in dieser Hinsicht.

Doch warum wird der Aufwand betrieben, was ist das Resultat?

  1. Durch die Verdunkelung vor der Ernte bildet der Teestrauch sehr viel mehr Chlorophyll und Polyphenole, um die dramatische Reduktion von Sonnenlicht zu kompensieren. Denn ohne Sonne keine Energie für die Pflanze – mehr Chlorophyll ist wie eine Versicherung in dunklen Zeiten.
  2. Mehr Chlorophyll und Polyphenole wie Catechine und Carotine bedeuten auch ganz andere gesundheitliche Eigenschaften, im Vergleich zu Grüntee.
  3. Da das Pulver fein vermahlen und sehr löslich ist, schmeckt Matcha Tee anders als Grüntee – intensiver, erdiger, samtiger auf der Zunge.
  4. Der Gehalt an L-Theanin ist zumeist erhöht und wird mit einer guten Konzentration, Fokus und Stressresilienz in Verbindung gebracht.

Du siehst, Matcha Tee ist ein gänzlich anderes Produkt mit anderen Eigenschaften. 

Das ist auch den Inhaltsstoffen zu verdanken. Werfen wir einen genaueren Blick auf diese:


Inhaltsstoffe im Matcha Tee im Überblick

Diese Inhaltsstoffe sind zumeist in Matcha Tee höher konzentriert als in Grüntee. Sie werden mit vielen positiven Eigenschaften in Verbindung gebracht. Doch welche Inhaltsstoffe sind es genau und was ist von ihnen bekannt? [1]


L-Theanin

L-Theanin ist eine nicht-proteinogene Aminosäure, die in Grüntee vorzufinden ist. Sie wird mit einer Verbesserung des Alpha-Gehirnzustandes assoziiert, im Alpha-Zustand gilt unser Gehirn als fokussierter, konzentrierter und stressresilienter. Das bedeutet, du kannst dich gut auf deine Aufgabe konzentrieren und lässt dich weniger ablenken. Jedoch ohne diesen klassischen „Tunnel“, der bei Kaffee üblich ist. 

L-Theanin scheint dies bei Tee, der auch Coffein enthält (als Teein), abzuschwächen. Konzentration und Fokus ja, aber angenehmer, milder und langanhaltender.

Stressresilienz ist sicher für viele auch ein Pluspunkt. Es könnte sein, dass L-Theanin den Anstieg von Adrenalin und Noradrenalin im Vergleich zu reinem Coffein, abschwächt und dadurch einen stressarmen “Flow“-Zustand ermöglicht.


Coffein/Teein

Was im Kaffee das Koffein, ist im Tee das Teein. Chemisch gesehen identisch, wirken Kaffee und Tee doch unterschiedlich. Matcha Tee enthält dieses Teein auch und gilt als anregend, allerdings in Verbindung mit den Catechinen und dem L-Theanin angenehmer. Anwender berichten von mehr innerem Gleichgewicht. Unterstützt wird dies durch Adaptogene wie Cordyceps, Chaga oder Ashwagandha.


Catechine

Catechine sind potente Antioxidantien aus der Klasse der Flavonoide, zu denen auch viele ätherische Öle, Quercetin oder Hesperidin zählen.

Im Grüntee und Matcha Tee sind es das bekannte EGCG sowie ECG und EGC. Sie sind womöglich für den hohen ORAC-Wert bei Grüntee und Matcha Tee von 160.000-180.000 verantwortlich. (Der ORAC-Wert ist eine Kennzahl für die antioxidative Kapazität eines Lebensmittels.)

Catechine sind starke Radikalfänger und können diese reaktiven Spezies, die in unserem Körper im Übermaß bei Stress und chronischen Entzündungen anfallen, neutralisieren. Das entlastet unseren Körper und fördert darüber hinaus einen gesunden Blutdruck, schützt die Zellen und könnte sogar für die Fettverbrennung förderlich sein.


Carotine

Auch Carotine, die zur Klasse der Carotinoide gehören, sind in Matcha Tee reichlich enthalten. Sie sind ebenfalls wie die Catechine potente Antioxidantien. Sie sind jedoch fettlöslich und benötigen ein wenig Fett, um vom Körper aufgenommen zu werden. Aus diesem Grund wird Matcha Tee gerne zu Tee-Gebäck gereicht oder mit einer Nussmilch, z.B. Mandelmilch, getrunken.

Carotine lagern sich in die Membran unserer Zellen ein und schützen diese quasi von Innen heraus vor freien Radikalen.


Chlorophyll

Matcha Tee ist stechend grün – dies ist dem Chlorophyll zu verdanken, dem grünen Pflanzenfarbstoff. Teesträucher bilden ein Vielfaches vom Chlorophyll im Vergleich zu herkömmlichem Grüntee, weswegen der Matcha Tee so schön anzusehen ist.

Lange galt Chlorophyll als etwas Neutrales, für unseren Körper irrelevant. In den letzten 5 Jahren hat sich die Lage geändert und in der Wissenschaft wird heiß diskutiert, was Chlorophyll auch für uns Gutes tun kann.

Sehr interessant: Chlorophyll wird von unserem Körper aufgenommen [2] und gelangt bis in die Mitochondrien, die Energiekraftwerke der Zelle, und fördern dort die Bildung von Energie (in Form von ATP) und Mikrostrom. Außerdem scheinen sie die Absorption von Lichtenergie im Körper zu fördern – wenn wir Menschen „Grünzeug“ essen oder trinken, haben wir also durchaus die Eigenschaften von Pflanzen.

Darauf eine Tasse Matcha Tee!


Matcha Pulver – Wie wird Matcha hergestellt?

Matcha ist anders – das ist bei jedem Produktionsschritt ersichtlich. Beginnend mit den Netzen, um die Sträucher künstlich abzudunkeln, bis hin zum Verquirlen. Die vielen Verarbeitungsschritte machen aus Matcha ein anderes Lebensmittel, Kenner schätzen ihn und würden ihn sogar als „Upgrade“ bezeichnen.

Das würden wir nicht sagen, aber ihn als einzigartig ansehen, ja. 

Bei Pu Erh-Tee ist es auch üblich, dass der Tee vor dem Trocknen in speziellen Bambuskörben gedämpft wird. Auch hier verändert dies das Aroma und führt zu einer Aufwertung des Tee’s. Ein Grund, warum Pu Erh-Tee hochpreisiger ist. Bei Matcha ist es ähnlich.

Ein sehr wichtiger Qualitätsschritt bei Matcha ist die schonende Vermahlung mit einer Steinmühle. Diese sollte die Zellen aufbrechen, sodass die wertvollen Inhaltsstoffe heraustreten und löslich werden – gleichzeitig sollte bei der Vermahlung keine Wärme durch Reibung entstehen. Die Wärme würde viele der wertvollen Inhaltsstoffe zerstören. Gleiches gilt für eine zu „hurtige“ Vermahlung, bei der zu viel Sauerstoff an den Tee gelangt, denn Sauerstoff ist ein Oxidationsmittel.

Bei der Abfüllung und Lagerung von Matcha Tee ist zu beachten, dass er unter Sauerstoffausschluß lagert. Dies hält das Aroma und verlängert die Haltbarkeit, denn Matcha Tee oxidiert sonst schnell. 


Wie schmeckt Matcha?

Der Geschmack von Matcha kann als grün, intensiv, samtig, erdig bezeichnet werden. Jedoch solltest du dir selbst eine Meinung bilden, wenn du dich für Matcha Tee interessiert – vielleicht schmeckt dir ja unser Mushroom Matcha+, in welchem wir neben Matcha und Kokosprotein noch Chaga- und Cordyceps-Extrakt hinzufügen, damit du noch besser und langanhaltender von diesem Superfood profitieren kannst.


Matcha Latte Rezept

Beliebt sind Matcha Latte’s – hier findest du ein schönes und geling-sicheres Rezept dafür:


Du brauchst:

  • Matcha Set (optional, aber gut)
  • 1 Teelöffel Matcha Pulver oder Mushroom Matcha+
  • 100 ml heißes Wasser (80 °C)
  • 150 ml Mandel- oder Kokosmilch

Zubereitung:

  • Matcha Pulver in heißem Wasser verrühren. Sanft und doch bestimmt verrühren, bis er sich ganz gelöst hat. Nimm kein kochendes Wasser, sonst wird er bitter.
  • Mandel- oder Kokosmilch erhitzen und mit einem Milchschäumer schaumig schlagen. Vorsichtig auf dem Matcha Tee platzieren und mit einem Lächeln servieren.
  • Wenn Du ihn gerne süß möchtest, rühre unter die Milch etwas Honig oder Ahornsirup

Matcha Set und Matcha Tee Zubereitung

Zu einem üblichen Matcha Set gehört zum Pulver eine kleine Schüssel und ein spezieller Bambus-Besen. Dieser hat viele kleine Borsten und damit mehr Angriffsfläche als ein Schneebesen. Dadurch wird das feine Pulver noch besser im heißen Wasser gelöst und vermischt. Die Borsten sind nach außen gebogen (nicht verschlossen), was es ermöglicht, dass auch das letzte Krümelchen in der Schüssel erwischt wird.

Bei der Matcha Zubereitung heißt es besonders zu Beginn, wenn du noch nicht so viel Übung hast: Rühren, rühren, rühren! 

Je mehr Liebe, Geduld und Rühren, desto besser gelingt der Matcha Tee. Nach 3-4 Zubereitungen bekommst du schnell Übung.

Wichtig ist, gefiltertes Wasser zu nehmen, kein Leitungswasser und schon gar kein hartes Wasser. Hartes, kalkreiches Wasser führt zu einem bitteren Tee – du möchtest einen milden, sanften Tee haben. Achte zudem auf 70-80 °C beim Wasser, dies macht ihn außerdem milder.


Matcha Tee – Einzigartige Vorteile und Inhaltsstoffe

Es wurden in den letzten Jahren einige sehr interessante Studien über die Vorteile und Eigenschaften von Matcha Tee veröffentlicht. Diese möchten wir dir kurz vorstellen:

  • Hoher Gehalt an Antioxidantien
  • Könnte sich positiv auf die physische und mentale Funktion auswirken
  • Könnte die Kognition unterstützen
  • Könnte bei der Vorbeugung altersbedingter Symptome helfen

Matcha und die Fettverbrennung

In einer 2018 durchgeführten Studie bei Frauen [3] während einer Diät wurde gemessen, ob Matcha Tee die Fettverbrennung unterstützen kann. Direkt nach dem Matcha-Genuss gingen die Versuchsteilnehmer Joggen oder Walken – die Matcha-Gruppe wies dabei eine höhere Fettverbrennung auf, als die Placebo-Gruppe. 

Eine bessere Fettverbrennung könnte den Abnehmerfolg unterstützen – die Studiendesigner merken jedoch an, dass man sich nicht auf Matcha allein verlassen sollte. Aber mit einer angepassten Ernährung, Sport und etwas Cordyceps – warum nicht?


Matcha und die kognitive Funktion 

In einer japanischen Studie aus dem Jahr 2020 [4] wurde Senioren täglich ein Getränk mit 3g Matcha Pulver oder einem Placebo gegeben. 12 Wochen später wurde bei der Matcha-Gruppe eine bessere Kognition (Gedächtnis, Erinnerungen) festgestellt. 

Es stellt sich also die Frage, ob Matcha damit Konzentration und Fokus fördern kann.


Matcha und Stress

In einer kleinen Studie [5] aus dem Jahr 2018 wurde untersucht, ob Matcha mit L-Theanin das Stresslevel senken kann. Dazu wurde ein spezieller Theanin-freier Matcha und ein Theanin-reicher Matcha verwendet. Nach Genuss des Theanin-Matchas wurde bei dieser Versuchsgruppe eine bessere Stressresilienz festgestellt, welche auf Matcha und Theanin zurückgeführt werden konnte.

Eine ähnliche Studie aus Japan [6] bestätigte diese Ergebnisse und führte zudem auf, dass in der Theanin-Matcha-Gruppe bessere Konzentration und Fokus festgestellt wurden.


Matcha und die Arbeitsleistung

Diese Studie sollte Arbeitgeber und -nehmer interessieren – vielleicht bieten in Zukunft Arbeitgeber ja das Mushroom Matcha+ im Büro an?

In der Studie [7] erhielten Versuchsteilnehmer entweder Matcha Tee oder eine Dosis Koffein. Anschließend wurde gemessen, wie hoch die Kognitions- und Arbeitsleistung waren.

Ergebnis: Die Matcha Gruppe konnte sich besser konzentrieren und konnte mehr leisten. 

Eine Tasse Matcha Tee irgendwer?


Matcha und die Gefäßbildung im Gehirn

Die Inhaltsstoffe im Matcha, allen voran Lutein und Vitamin K1, gelten als angiogen [8] und fördern die Neubildung von Blutgefäßen im Gehirn. Dies könnte den Fluss von Sauerstoff, Energie und Nährstoffen in das Gehirn unterstützen – vielleicht steckt sogar hier ein Geheimnis für die Unterstützung von Konzentration und Fokus?


Matcha und Gewichtsverlust

Es lässt sich nicht eindeutig sagen, ob Matcha ein „Fatbooster“ ist – doch viele zugrunde liegende Prozesse sprechen dafür: eine Studie [9] zeigte, dass nach dem Verzehr von Matcha die Antioxidation im Körper besser war, Entzündungen waren geringer und der Blutzucker stabiler.

Die Ergebnisse sind nicht sehr eindeutig und es benötigt weitere großangelegte Studien, aber die Hinweise verdichten sich immer mehr.

Zusammenfassend sprechen die Studienergebnisse der letzten Jahre stark dafür, dass Matcha nicht nur sehr wertvoll und lecker ist, sondern auch viele förderliche Eigenschaften im Körper entfalten kann.


Mushroom Matcha – Next Level Matcha?

Wir haben Matcha Tee in bester Qualität genommen und dem Upgrade-Tee ein weiteres Upgrade verpasst: Cordyceps- und Chaga-Extrakt. Diese beiden Vitalpilze unterstützen den Matcha Tee in jederlei Hinsicht, machen seine Wirkung spürbar und fördern eine innere Balance und nachhaltige Energie.

Wenn du schon länger mal wieder etwas ausprobieren wolltest, möchten wir dich gerne dazu einladen, es auszuprobieren. 

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Studienverzeichnis

  1. Kochman J, Jakubczyk K, Antoniewicz J, Mruk H, Janda K. Health Benefits and Chemical Composition of Matcha Green Tea: A Review. Molecules. 2020 Dec 27;26(1):85. doi: 10.3390/molecules26010085. PMID: 33375458; PMCID: PMC7796401.
  2. Xu C, Zhang J, Mihai DM, Washington I. Light-harvesting chlorophyll pigments enable mammalian mitochondria to capture photonic energy and produce ATP. J Cell Sci. 2014 Jan 15;127(Pt 2):388-99. doi: 10.1242/jcs.134262. Epub 2013 Nov 6. PMID: 24198392; PMCID: PMC6518289.
  3. Willems MET, Şahin MA, Cook MD. Matcha Green Tea Drinks Enhance Fat Oxidation During Brisk Walking in Females. Int J Sport Nutr Exerc Metab. 2018 Sep 1;28(5):536-541. doi: 10.1123/ijsnem.2017-0237. Epub 2018 Jun 19. PMID: 29345213.
  4. Sakurai K, Shen C, Ezaki Y, Inamura N, Fukushima Y, Masuoka N, Hisatsune T. Effects of Matcha Green Tea Powder on Cognitive Functions of Community-Dwelling Elderly Individuals. Nutrients. 2020 Nov 26;12(12):3639. doi: 10.3390/nu12123639. PMID: 33256220; PMCID: PMC7760932.
  5. Unno K, Furushima D, Hamamoto S, Iguchi K, Yamada H, Morita A, Horie H, Nakamura Y. Stress-Reducing Function of Matcha Green Tea in Animal Experiments and Clinical Trials. Nutrients. 2018 Oct 10;10(10):1468. doi: 10.3390/nu10101468. PMID: 30308973; PMCID: PMC6213777.
  6. Baba Y, Kaneko T, Takihara T. Matcha consumption maintains attentional function following a mild acute psychological stress without affecting a feeling of fatigue: A randomized placebo-controlled study in young adults. Nutr Res. 2021 Apr;88:44-52. doi: 10.1016/j.nutres.2020.12.024. Epub 2021 Jan 2. PMID: 33744591.
  7. Baba Y, Inagaki S, Nakagawa S, Kobayashi M, Kaneko T, Takihara T. Effects of Daily Matcha and Caffeine Intake on Mild Acute Psychological Stress-Related Cognitive Function in Middle-Aged and Older Adults: A Randomized Placebo-Controlled Study. Nutrients. 2021 May 17;13(5):1700. doi: 10.3390/nu13051700. PMID: 34067795; PMCID: PMC8156288.
  8. Iwai R, Ishii T, Fukushima Y, Okamoto T, Ichihashi M, Sasaki Y, Mizuatni KI. Matcha and Its Components Control Angiogenic Potential. J Nutr Sci Vitaminol (Tokyo). 2021;67(2):118-125. doi: 10.3177/jnsv.67.118. PMID: 33952732.
  9. El-Elimat T, Qasem WM, Al-Sawalha NA, AbuAlSamen MM, Munaiem RT, Al-Qiam R, Al Sharie AH. A Prospective Non-Randomized Open-Label Comparative Study of The Effects of Matcha Tea on Overweight and Obese Individuals: A Pilot Observational Study. Plant Foods Hum Nutr. 2022 Sep;77(3):447-454. doi: 10.1007/s11130-022-00998-9. Epub 2022 Aug 3. PMID: 35921023; PMCID: PMC9362463.